Kurven in Bikinis

Screenshot: youtube.com/swimsuitsforall Screenshot: youtube.com/swimsuitsforall
Von am 13.02.2015

Das Cover der Sports Illustrated ist heiß und begehrt. Wer hier landet, freut sich über angemessene öffentliche Wahrnehmung. Die bislang unbekannte Marke Swimsuitsforall.com gelang nun offenbar ein Werbe-Coup: Sie platzierte ein Kurven-Model – nicht auf dem Cover, aber das Magazin zieht nach.

Auslöser der aktuellen Pressestimmen über kurvige Models in und außerhalb der Sports Illustrated ist die Anzeigenkampagne von Swimsuitsforall.com. Das Plus-Size-Model Ashley Graham ziert die Anzeige mit dem Verweis auf den Hastag #CurvesInBikinis. Auf der eigens eingerichteten Microsite der Firma ist die Ankündigung „See our Ad in Sports Illustrated Swimsuit Issue“ zu finden. Die Hashtag-Kampagne geht um. Die Microsite einigt die Twitter-Posts, das Netz diskutiert und die Redaktion von Sports Illustrated reagiert: Aufs Cover der Bikini-Ausgabe hat es Robyn Lawley geschafft. Ebenfalls ein kurviges Model.

Die Anzeige von Swimsuitsforall.com hat es geschafft: Sie fiel auf, zog viral durchs Netz und schaffte es Thema von Diskussionen zu werden. Die Anzeige in der Sports Illustrated ist optimal platziert. Sports Illustrated ist ein kraftvoller Multiplikator. Die Reaktion des Blattes ist ein Glücksgriff für das Unternehmen und die Werbebotschaft.

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