Flexible Werbung im Musikstrom

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Von am 17.10.2013

Musik-Streaming-Dienste werden bereits von sechs Millionen Bundesbürgern genutzt. Laut der BITKOM nutzt mehr als jeder vierte der 18- bis 29-Jährigen Dienste wie beispielsweise Spotify. Die kostenfreien Angebote werden durch Werbeeinblendungen finanziert.

Zugehört wird größtenteils über mobile internetfähige Geräte. Stationäre internetfähige Musikanlagen sind mit 19 Prozent in der ersten Jahreshälfte auf dem Vormarsch. „Der klassische CD-Player ohne Internetanschluss wird zusehends zum Auslaufmodell“, sagt Timm Hoffmann, Audio-Experte bei BITKOM. „Die Verbraucher hören Musik zunehmend über Internetdienste. Entsprechend wird es immer wichtiger, Audio-Geräte mit dem Internet verbinden zu können.“ Bereits 16 Millionen kennen die noch jungen Streaming-Dienste. Spotify ging 2008 mit seinem Angebot online.

Klassische Radiowerbung ist Reichweitenmarketing mit wenigen Messdaten. Die Chance für Werber: flexible Budgetverwaltung mit validen Klick- und Views-Daten. Zahlreiche Werbemethoden wie Audio Ads, Display Ads oder Branded Playlist. Zielgruppengenaue Einblendungen und lokale Ortung mindern die Streuverluste.

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