Niemals oben ohne

© Screenshot: www.youtube.com/RuntervomGas © Screenshot: www.youtube.com/RuntervomGas
Von am 09.10.2013

Helme bieten optimalen Schutz, wenn man mit dem Rad unterwegs ist. Es gibt nur ein Problem: die Optik. Viele Radfahrer verzichten ihretwegen auf den lebensrettenden Kopfschutz. Die Verkehrssicherheitskampagne “Runter vom Gas“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) möchte mehr Radfahrer für den Helm begeistern und setzt hierfür mit Star-Coiffeur Udo Walz auf Prominenz. Er versichert: Frisur und Helm passen zusammen.

Fahrrad Helme sind nicht beliebt. Die Eitelkeit steht den meisten Radfahrern im Weg. Die größte Sorge: Die Frisur sitzt nicht mehr. Helme machen die Haare platt, lassen sie zersaust wirken und sind deshalb verpönt. Udo Walz betont: „Sicherheit geht vor Eitelkeit. Beim Radfahren gehört ein Helm auf den Kopf“ und hält die Sorge um die Frisur für völlig unbegründet: „Schönheit und Sicherheit schließen sich für mich nicht aus. Der richtigen Frisur kann ein Helm nichts anhaben. Wenn doch, liegt es nicht am Helm – sondern am falschen Styling. Er muss es wissen, denn Prominente auf der ganzen Welt vertrauen seinen Frisierkünsten. Im Rahmen seines Engagements für mehr Schutz auf dem Kopf frisiert Udo Walz ein Model und kreiert eine „helmtaugliche“ Frisur.

Prominente für eine Kampagne einzusetzen, ist nicht neu. In diesem Fall ergibt es sogar Sinn. Denn mit Udo Walz gewinnt die Verkehrssicherheitskampagne “Runter vom Gas“ eine authentische Figur, die nicht nur Sprüche klopft, sondern einen praxisnahen Beweis liefert. Hoffentlich sorgt das dafür, dass immer mehr Radfahrer auf „oben ohne“ verzichten.

 

 

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