Spaßmacher mit puristischer Klarheit

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Von am 01.02.2016

Bloß kein heftiger Schnickschnack: Kompromisslos haben Opel-Ingenieure den neuen Opel GT als puristisches Sportauto konzipiert. Der Wagen ist kleiner, leichter und schlichter.

Jetzt ist der letzte Schleier gefallen: Der neue Opel GT präsentiert sich in schmuckloser Klarheit. Auffallend sind die fehlenden Türgriffe und Außenspiegel. Rote Frontreifen und eine rote Designlinie, die die Einstiegstüren markiert, trennen farblich die Dachfläche mit den Scheiben von der silberfarbigen unteren Karosserie. In den rot designten Linien sind die Tastflächen für die Türen integriert. Monitore an den Radkästen ersetzen die Außenspiegel. Der Cityflitzer mit großem Innenraum besitzt zwei Monitore, auf denen die Bilder der Außenmonitore wiedergegeben werden. Die Botschaft „Opel erfindet sich neu“ gilt für den neuen Markenbotschafter in vollem Umfang. Vorgänger waren der Klassiker Opel GT, das Monza Concept Car und das Opel-Motorrad Motoclub mit roten Rädern. Retro-Design sucht man vergebens. Mit dem Opel GT-Conzept zeigt Opel anlässlich des Genfer Automobilsalons seinen aktuellen Standpunkt.

Man hat das Gefühl: Bei Opel tut sich wieder etwas. Und: Bei Opel gab es schon einmal einen GT, den jeder haben wollte. Retro findet bei Opel nicht statt. Stattdessen eine avantgardistisch konstruierte Karosserie auf der modernsten Astra-Plattform.

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