Mediengestalter für Digital und Print

Von am 08.08.2013

Digital- und Printmedien sind aus der Werbung nicht wegzudenken. Egal ob im Web oder im Druckbereich: Kunden benötigen bis ins Detail ausgearbeitete Gestaltungskonzepte. Diese werden von Mediengestaltern konzeptioniert, dem Kunden präsentiert und umgesetzt. Hierbei nutzen sie Grafiken, Diagramme, Bilder, Typografien und Texte, um die gewünschte Botschaft bei Lesern und Betrachtern zu hinterlassen. Die Daten werden hierfür transferiert, konvertiert und zu vollständigen Text/Bild-Seiten zusammengeführt und in Print- und Digitalmedien realisiert. Die von Mediengestaltern bearbeiteten Medien umfassen neben Internetseiten Werbeflyer, Broschüren, Zeitschriften, Zeitungen, Anzeigen, Videos und Filme. Mediengestalter werden zumeist in der Druckindustrie, in Werbeagenturen und Verlagen eingesetzt. Die Ausbildung des Mediengestalters für Digital und Print beinhaltet den Besuch der Berufsschule und die praxisorientierte Arbeit im Ausbildungsbetrieb. In der zweiten Hälfte der Ausbildungszeit besteht die Möglichkeit, zwischen drei Fachrichtungen zu wählen:

  • Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Beratung und Planung
  • Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Gestaltung und Technik
  • Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Konzeption und Visualisierung

Einstiegsvoraussetzungen:

Um die dreijährige Ausbildung zum Mediengestalter beginnen zu können, ist die mittlere Reife notwendig. Vorausgehende Praktika sind von Vorteil.

Persönliche Voraussetzungen:

Mediengestalter zeichnen sich durch ihre Affinität für Medien und ihre Kreativität aus. Sie verfügen über technisches Verständnis, arbeiten gerne mit dem Computer und besitzen ein feines Gespür für Visuelles. Mediengestalter haben Freude am präzisen Arbeiten, verfügen über Englischkenntnisse und sind bereit, sich kontinuierlich weiterzubilden.

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