Wobei kann Mila noch helfen?

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Von am 24.07.2013

GmbH-Gründung, Umzug und Redesign: Mila will in Berlin groß rauskommen. Der Online-Marktplatz Mila.de hat seinen Unternehmenssitz in die Hauptstadt verlegt. Ab dem 8. August sollen die Berliner ihre Gesuche tauschen oder gegen Bares an den Mann oder die Frau bringen.

Mila.de sieht sich als branchenübergreifende Dienstleistungsplattform. Konkret heißt das: Der angemeldete Nutzer kann einen Service auf der Plattform suchen oder anbieten. Interessenten können sich über Mila.de melden und direkt miteinander in Kontakt treten, um die Details zu besprechen. Natürlich steht den Nutzern hierfür eine App für iOS oder Android zur Verfügung. Die Plattform selbst finanziert sich über eine Gebühr von acht Prozent. Zurzeit ist Mila.de mit einer Beta-Version online und wird bereits in Zürich und Shanghai genutzt. Nach eigenen Aussagen will das Unternehmen nach Berlin das Ruhrgebiet erobern.

Dienstleistungen jeder Art im Internet anzubieten, klingt zunächst anrüchig. In der Tradition von MyHammer und Co. bietet die Plattform jedoch Onlinemarketing für jedermann – für acht Prozent Gebühr. Wohin sich eine Plattform entwickeln wird, entscheiden die User. Wann nutzen Unternehmen oder Selbstständige denn diese Plattformen?

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